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Petruskirche erstrahlt in neuem Glanz!

Nach vier Jahren Planung und einem Jahr Bauzeit ist es so weit:

Am Pfingstsamstag, den 4. Juni durften wir erstmals wieder gemeinsam Gottesdienst feiern in unserer rundum renovierten Petruskirche.

Im Gottesdienst wurden der neue Altar, Ambo und Taufschale durch Dekan Rudi Rupp geweiht. Der Laufacher Chor „Tongestalten“, Vera Trohorsch an der Querflöte und Karsten Schwind an der Orgel gestalteten den Gottesdienst musikalisch. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Gäste noch eingeladen zu einem Glas Sekt im Gemeindegarten. Es war ein wunderbarer Festtag und ein würdiger Abschluss der Renovierung!

Seit 2017 haben sich Kirchenvorstand und Pfarrer zum Ziel gesetzt, die Petruskirche zu renovieren. Sie soll
auch in Zukunft ein Ort sein, an dem Menschen Gottes Segen empfangen, gemeinsam feiern und einander
Trost spenden.

Dazu braucht es Dinge die man nicht auf den ersten Blick sieht, die aber dennoch wichtig sind.
So war die Erneuerung der Uralt-Elektronik dringend notwendig für die Sicherheit des im Jahr 1905 erbauten
Gebäudes und vor allem der Menschen die es besuchen. Nicht sicht-, aber hörbar sind die Glocken der Kirche,
die dank Sanierung der Klöppel und neuer Steuerung nun wieder zum Gebet rufen. Sicht- und begehbar ist der
stufenfreie Zugang zur Kirche, der möglichst allen Menschen den Besuch einer Taufe, Trauung oder eines Sonntagsgottesdienstes ermöglichen soll. Sichtbar ist vor allem auch die geleistete Arbeit im Innenraum der Kirche.

Hier erstrahlt vom Boden über die Kirchenbänke mit neuen Sitzpolstern bis zu den Wänden und Fenstern alles
in neuem Glanz. Auch dank den neuen Strahlern, die den Raum in ein stimmungsvolles Licht tauchen.
Wenn Sie die Kirche betreten, wird Ihnen als Erstes der erneuerte Altarraum ins Auge fallen. Die Gestaltung aus
Stahl (die Eisenwerke sind nebenan, ohne sie stünde hier keine Kirche) und gebrochenem Ton, die geschwungenen
Formen von Altar und Ambo, die klare Formensprache, der gewonnene Freiraum, der Eindruck, dass die
Kirche größer geworden ist, fast eine (sehr) kleine Kathedrale – die Petruskirche hat sich wirklich herausgeputzt
und ist einen, gern auch mehrere Besuche wert. Nach drei Jahren Vorplanung und einem Jahr Bauzeit ist es
nun so weit: Wir freuen uns über ein rundum renoviertes Gotteshaus.

Weitere Informationen zur Renovierung finden Sie hier. 

Natürlich kostet all das Geld. Wir würden uns daher sehr freuen wenn Sie an Ihrer Kirche „mitbauen“ und den Erhalt des Gotteshauses so unterstützen möchten. Wir sind für jede Spende dankbar:

Stichwort: „Kirchenrenovierung“

Kontoverbindung:

Evangelische Kirchengemeinde St. Petrus
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau
DE60795500000000151126
BIC: BYLADEM1ASA

Herzlichen Dank! Selbstverständlich lassen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen.

Kommentare ( 2)

  1. Antworten
    Uwe und Merry Wottawah says:

    Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Renovierung!
    Ein unserer Meinung nach stimmig umgesetztes Konzept – und dennoch erkennt man die Petruskirche wieder.

  2. Antworten
    Daniel Schlett says:

    Tolle und gelungene Renovierung
    Hier kann nur sagen alles perfekt gelöst
    Jetzt heißt es nur noch Kirche auch unter der Woche öffnen so das sich die Renovierung auch für alle lohnt

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