Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Gedenken an die Verstorbenen in der Petruskirche (Pfarrer Jasmer)

Event details

  • Sonntag | 22. November 2020
  • 9:30
  • HĂĽttengasse 25, 63846 Laufach
  • 06093 584

Ein neuer Himmel, eine neue Erde

Oft träume ich von einer Welt ohne Leiden und Schmerz, ohne Trennung und Tränen, eine Welt, in welcher der Tod seinen Schrecken verliert.

Ein neuer Himmel und eine neue Erde, Gott, der mitten unter den Menschen wohnt – in den schönsten Bildern beschreibt die Bibel das Ende der Zeit. Eine Utopie? Ja, aber wer sie glaubt, wird selig. Denn sie hat schon jetzt verändernde Kraft. Die Verheißung dieser neuen Zeit lässt uns heute schon ausschauen nach ihr, wie die Jungfrauen nach dem Bräutigam, der das Fest eröffnet. In der Hoffnung darauf, dass Gott wahr macht, was er verspricht – auch gegen das Leid und den Tod – gedenken wir als Gemeinde am Ewigkeitssonntag der Verstorbenen des letzten Jahres. Wir verlesen die Namen unserer verstorbenen Gemeindeglieder und entzünden eine Kerze für jeden geliebten Menschen, von dem wir im zurückliegenden Jahr Abschied nehmen mussten.

Die Predigt hält Marc Siebentritt, der in unserer Gemeinde eine Ausbildung zum Prädikantendienst (ein Prädikant gestaltet Gottesdienste ehrenamtlich), die Liturgie gestaltet Pfarrer Ulrich Jasmer. Wir freuen uns, wenn Sie den Gottesdienst mit uns feiern!

Zu den gegenwärtigen Bedingungen, unter denen wir Gottesdienst feiern:

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und sind dankbar, Gottesdienst feiern zu können. Wir tun alles in unserer Kraft stehende, um Ihnen einen sicheren Besuch des Gottesdienstes zu ermöglichen. Dazu zählen: Markierte Plätze im Abstand von mindestens 1,5 Meter, Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des gesamten Gottesdienstes, Gottesdienstdauer unter einer Stunde, Möglichkeit zum Desinfizieren der Hände am Eingang und Ausgang. Wir meinen, unter diesen Bedingungen ist es verantwortlich und sicher, zum Gottesdienst zusammenzukommen. Wir verstehen jede und jeden, der derzeit lieber zu Hause bleiben möchte. Und freuen uns über jeden und jede einzelnen, der kommt und mit uns feiert.